camstream webcam live camera webcamliste topliste wohnzimmercam wallpaper netzwerk camera livebild webcamfreunde camliste

 

Wallpaper Natur Widescreen Babes Celebrity Dreamgirls nature citys

 

Südafrika - Johannesburg - Pretoria - Soweto

Johannesburg - Carlton-Tower: Mit dem Fahrstuhl ging es auf die Aussichtsplattform im 50.Stock (222 Meter) von wo man einen herrlichen Rundblick über die gesamte Stadt hat. Vor allem der schachbrettartige Aufbau und die vielen Zeugen Goldgräberstimmung prägen bis heute das Stadtbild. Zwei weitere Viertel in der City sollte man noch in Augenschein nehmen- Hilbrow, die quasi Bronx von Johannesburg, aber auch Houghton, ein direkt angrenzendes Villenviertel der Reichen und Schönen. Zum Plicht Programm gehört auch ein Besuch des Apartheits-Museums. Sehr eindrucksvoll dokumentiert dieses Museum die jüngere Geschichte Südafrikas.
In der Innenstadt Pretorias kann man das Wohnhaus von Paul Krüger, einem der prägenden Führer des Burenstaates besichtigen. Vom Regierungspalast aus hat man einen wunderschönen Blick über die Stadt und auf die zahlreichen Jacarandas hat. Es war übrigens pures Glück, dass wir gerade zu den wenigen Tagen im Jahr in dieser Region waren, zu denen der blaue Blütenteppich seine einzigartige Farbenpracht verbreitet.
Mit Soweto verbindet man in erster Linie Slums. Dies trifft nur noch begingt zu. Viele Menschen wohnen in vom Staat gebauten kleinen Häusern. Diese machen alle einen gepflegten Eindruck. Es gibt aber auch teils erbärmlicher Blechverschläge, in denen ganze Großfamilien hausen. Das Heiligtum der Schwarzen ist das Denkmal zu Ehren von Hector Peterson, einem schwarzen Schuljungen, der 1984 zu trauriger Berühmtheit kam. Er war einer von mehreren Hundert Schülern, die gegen die Einführung von Afrikaans als Pflichtsprache auch für die Schwarzen friedlich demonstrierten und von den anrückenden Polizisten gnadenlos über den Haufen geschossen wurde.
Ein von überall sichtbares Gebäude ist das auf einem Hügel thronende Vortrekker-Monument. Dieses Monument wurde während der Apartheit errichtet und diente der Ehrung der Buren, die sich im 19. Jahrhundert von der Kapregion aufmachten um die fruchtbaren Landstriche rund um das heutige Johannesburg zu besiedeln.

 

Im Rahmen unserer Südafrika-Rundreise besuchten wir auch Kapstadt für einige Tage.
Unser Hotel lag zentral in der Innenstadt und war ein entsprechend guter Ausgangspunkt für einen Rundgang zu den schönsten Flecken der City. Vom alten Fort aus startend ging es am Rathaus vorbei in Richtung Green Market, einen Tagesmarkt. Weiter am Regierungsgebäude entlang führte uns der Weg an der Kirche des legendären Bischof Tutu vorbei zu den Company Gardens – einer grünen Oase im Zentrum der Mutterstadt, bevor uns der Bus in das Malaienviertel Bo Kaap brachte. Die bunten Häuser sind dort sicherlich ein Hingucker und ein schönes Motiv für die Kameras, aber ob ich tagein tagaus in so einem Farbenmeer wohnen möchte? Der Vormittag endete an der weltbekannten Waterfront . In den Hafenbecken kann man übrigens mit ein wenig Glück auch Robben beobachten oder alternativ eine Fahrt zum Cage-Diving auf dem offenen Meer machen, wo es dann gilt, das Ende einer Robbe im Rachen des Weißen Hais hautnah zu erleben.
Schön war auch der Tafelberg zu sehen. Am letzten Abend besuchten wir das Lokal “The Africa Cafe” , ein echter Tipp. Es gibt viele Spezialitäten afrikanischer Länder.

 

Die ersten Bedenken (Reisebus kann ja nicht so gut sein, wie der offene Geländewagen) wurden schnell beiseite gewischt. Der Reisebus hat den klaren Vorteil, dass man deutlich höher sitzt, als
im PKW oder Geländewagen, ergo auch viel mehr sehen kann. Der Nachteil ist, dass man in seiner Zelle festsitzt, an die asphaltierten Hauptwege gebunden ist und sich nicht so mit der Natur verbunden fühlt – es fehlen die Gerüche und Geräusche – auch für die Photojäger sind die Busscheiben manchmal sehr ärgerlich. In den insgesamt fast 8 Stunden im Park haben wir nicht nur drei der BIG5 gesehen (Büffel, Elefant und Löwe),sondern auch herrliche Begegnungen mit Pavianen, Giraffen, Gnus, Kudus, Impalas, Schildkröten, Nilpferden, Krokodilen, Waranen, Warzenschweinen, Spring-
böcken und zahllosen exotischen Vögeln gehabt. Am Ende der Fahrt sahen wir noch einen der seltenen Wildhunde. Die zweite Pirsch, diesmal
imoffenen Geländewagen mit Parkranger war noch besser. Die Route des heutigen Tages war natürlich eine andere, als mit dem Bus. Nun standen uns auch die Wege abseits der asphaltierten Hauptstraßen offen und wir konnten mit allen Sinnen die Wildnis genießen. Auch diese Pirsch war wieder ein voller Erfolg. Viele der Kandidaten vom ersten Tag konnten wir jetzt noch einmal ohne störendes Busfenster vor die Linse bekommen und die Nummer 4+5 der BIG5 (Nashorn+Leopard) sind uns auch in die digitalen Fänge geraten.

 

Grand Canyon: Es gibt Schluchten auf dieser Erde die tiefer oder enger sind - so grandios wie der Grand Canyon, so ehrfurchtgebietend, so faszinierend und so berühmt ist keine zweite. Im Nordwesten Arizonas gelegen, besteht der Grand Canyon aus einer 1800 Meter tiefen Schlucht, die eine Breite von bis zu 30 Kilometern erreicht und sich über rund 450 Kilometer Länge durch das bewaldete Kaibabplateau zieht. Geologen schätzen, daß sich das Gebiet in den vergangenen vierzig bis fünfzig Millionen Jahren herausgebildet hat. Für die europäischen Eroberer war der Canyon jahrhundertelang unbezwingbares Niemandsland. Erst 1869 erforschte Major John Wesley Powell auf einer legendären Befahrung des Colorado das Innere der großen Schlucht. Er gab ihr auch den Namen “Grand Canyon”. Auch wenn man nicht mehr in den Canyon fliegen darf ist ein Flug über den Grand Canyon ein Erlebnis.

Das Monument Valley ist ein Tal an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah zu Arizona. Es liegt innerhalb der Navajo Nation Reservation in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah, wird von den Diné verwaltet und ist daher kein Nationalpark.
Das Monument Valley besteht aus gewaltigen Tafelbergen aus Sandstein, die bis zu 300 m hoch über die Hochebene des Colorado Plateaus ragen. Die rötliche Farbe der Felsen kommt von dem im Stein enthaltenen Eisenoxid. Besonders stimmungsvoll wirkt der rotglühende Sandstein in der Abendsonne oder wenn sich die Silhouette der Felstürme bei Sonnenaufgang gegen den sich aufhellenden Himmel abzeichnet.